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Winterschnitt an Ziergehölzen

Nutzen Sie trockene Tage für den Winterschnitt der Ziergehölze. Sie belohnen das mit kompaktem Wuchs und üppiger Blüte.
Die meisten Freizeitgärtner greifen nur ungern zur Astschere - oft wegen der Unsicherheit, den Pflanzen durch einen womöglich falschen Schnitt zu schaden. Damit Sie mehr Zutrauen gewinnen, haben wir hier die wichtigsten Regeln für den Winterschnitt an Ziergehölzen zusammengestellt.
Bäume mit kugelförmigen Kronen und die im Sommer blühenden Sträucher brauchen alle zwei bis drei Jahre einen Verjüngungsschnitt. Die meisten Clematissorten und andere Kletterpflanzen blühen üppiger, wenn ihre Triebe jährlich eingekürzt werden. Sie können die Pflanzen an frostfreien Tagen noch bis etwa Mitte Februar schneiden.
Den Kugelahorn sollten Sie bis Mitte Januar geschnitten haben, sonst kann es durch den früh einsetzenden Saftstrom leicht zum "Bluten" der Wunden kommen, was den Baum unnötig schwächt.

Ziersträucher: Für alle Frühsommerblüher wie z. B. die Weigelie ist von Dezember bis März die richtige Zeit für einen Auslichtungsschnitt. Diesen sollten Sie an älteren Sträuchern alle zwei bis drei Jahre ausführen. Dabei etwa ein Drittel der ältesten Haupttriebe dicht über dem Boden abschneiden. Ältere Triebe können Sie außer an ihrer Dicke an einer oft gefurchten, rauen Rinde erkennen. Kürzen Sie auch beschädigte oder sich kreuzende Triebe ein, sodass ein lichtes Astgerüst junger Triebe zurückbleibt.

Mitte Januar bis Mitte Februar werden geschnitten: Blasenspiere, Deutzie, Erbsenstrauch, Felsenbirne, Gewürzstrauch, Hasel, Kolkwitzie, Pfeifenstrauch, Pracht- und Scheinspiere, Schneeball.

Kletterpflanzen: Viele großblumige Hybriden der Klematis blühen ab Mai an den Kurztrieben des letzten Jahres und dann im August noch einmal. Diese Sorten brauchen nur einen leichten Schnitt. Kürzen Sie bis spätestens Anfang Februar die Hälfte aller Triebe um gut ein Drittel ein. Ähnlich werden auch Blauregen, Weinreben und der Trompetenwein geschnitten. Alle Seitentriebe sollten Sie auf zwei bis drei Augen (Blattknospen) einkürzen. Bei Sommer blühenden Klematis wie Jackmanii- und Viticella-Hybriden hingegen schneidet man alle Triebe auf 20-50 cm zurück, damit kräftige Blühtriebe wachsen.

Kugelbäume: Der Kugelahorn (Acer platanoides 'Globosum') braucht alle drei bis fünf Jahre einen kräftigen Rückschnitt, damit die Krone kompakt bleibt. Der Schnitt sollte bis Mitte Januar erfolgen. Bei regelmäßigem Schnitt bleiben die meisten Äste so dünn, dass Sie diese leicht mit einer Gartenschere auf wenige Zentimeter einkürzen können. Nur für dickere Äste brauchen Sie eine solide Astschere, um sie einzukürzen. Setzen Sie die Schnitte so, dass auch die zurückbleibenden Stümpfe eine halbkugelige Form bilden. So zurück geschnitten wird der Ahorn bald kräftig austreiben, und Sie brauchen in den nächsten Jahren nur aus der Form wachsende Triebe einkürzen.
Bis Ende Februar werden geschnitten: Kugelahorn, Kugelrobinie, Rotdorn, Trompetenbaum.

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